Storchschnabel - Geranium robertianum

Die Seelenempfängerin

Aus dem Buch:

tanze, mein Kind, tanze dich frei –

du musst nicht mehr länger im Schatten von anderen stehen und warten,

bis du erwählt wirst

*

 ich gebe dir Mut, zu dir selbst zu stehen

mit allen Fehlern, Mängeln

und Unzulänglichkeiten

*

ich kann deine Seele heilen,

so dass du bereit bist,

eine andere Seele zu empfangen

 

Geranium robertianum Pflanze mit Blüte
Storchschnabel, Ruprechtskraut

Geranium robertianum

Foto: Karin Leffer

Interessantes von der Heilpflanze Storchschnabel

und ihre Anwendung

Der stinkende Storchschnabel wird von der Hildegard von Bingen erwähnt. Im Mittelalter  wurde er bei ungewollter Kinderlosigkeit angewendet, was empirisch bestätigt wurde. Er wächst nicht nur im Wald, weil er Halbschatten gut verträgt, er kann sich auch an Mauerritzen festhalten. Wird er von der Sonne bestrahlt, färben sich zum Schutz seine Blätter rot.

 

Auf der Internetseite www.servusmagazin.at fand ich dazu interessante Informationen:

„Der Forscher Dr. Aigremont schrieb 1910: Die schnabelförmige Frucht brachte die Pflanze mit dem Storch, dem Vogel ehelichen Glücks, zusammen. Auch in der planetarischen Signaturlehre ist Storchschnabel ein „Kindsmacher“: Das Mondprinzip gebietet über die Hormone und zeigt sich im bocksähnlichen Geruch, Venus regiert über die rosa Blüten die Weiblichkeit, und das männliche Marsprinzip steckt im roten Stängel.“

 

Weitere Anwendungen sind auf der Seite https://www.heilkraeuter-infos.de/lexikon/storchschnabel/ beschrieben. Dabei wird sogar ausdrücklich der rotblättrige Storchschnabel verwendet. Er soll nach einem Arzt des Julius-Spitals in Würzburg viele Blinde wieder sehend gemacht haben und Augen- und Gehörkranke geheilt haben. Dem Storchschnabel oder auch Ruprechtskraut genannt, sagt man nervenstärkende Wirkung nach. Das könnte der Aspekt sein, der bei ungewollter Kinderlosigkeit wirkt. Denn die ständige nervliche Anspannung nicht schwanger zu sein, führt dazu, dass sich gar kein Ei in die Gebärmutterschleimhaut einnisten kann.

 

 

Anwendung:

Nestsäuberungstee: http://www.servusmagazin.at/15052015/stinkender-storchschnabel

 

Weitere Informationen und Quellen