Arnika - Arnica montana

Schutz vor oder bei Verletzungen

 

Aus dem Buch:

Heilerin

Ganzwerdung und innere Balance

*

Vereinigung von Gleichem und Gegensätzlichem

*

Verbindungen schaffend,

Heilung von Verletzungen durch andere Materie

*

Schutz vor Verlust von Seelenanteilen, vor Verletzungen

und DNA-verändernden Traumen

Arnica montana


Anwendung der Arnika als Heilpflanze

Äußerlich:

Arnika wird äußerlich angewendet, weil sie giftige Inhaltsstoffe hat. Sie ist seit alters her eine sehr geschätzte Heilpflanze und wird zu Salben oder Tinkturen verarbeitet bei Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen, Rheumatismus und zur Wundheilung bei stumpfen Verletzungen. Dazu werden die Tinkturen drei- bis zehnfach verdünnt als Umschläge verwendet. Arnika kann allergische Reaktionen hervorrufen, besonders bei Empfindlichkeit auf Korbblütler.

 

Arnika enthält ätherische Öle, die harzig und würzig duften. Deshalb wird Arnika auch zum Räuchern benutzt und es werden Räucherkerzen aus ihr hergestellt.

 

Der Inhaltsstoff, das stark giftige Helenalanin ist ein Herzgift und kann bei innerlicher Anwendung und Überdosierung zum Tode führen. Deshalb wird heute Arnika nicht mehr als Tee verabreicht.

 

Homöopathie:

In der Homöopathie wird Arnika häufig eingesetzt. Z. B. können bei bevorstehenden Zahnbehandlungen oder Operationen die Schwellungen herabgesetzt und die Heilung beschleunigt werden, wenn bereits vor dem Eingriff Globuli eingenommen werden.

 

 

Weitere Informationen und Quellen