Saat-Esparsette - Onobrychis viciifolia

Die Köchin

Aus dem Buch:

ich kann dir helfen, dass du dein Bestes gibst für alle und vertrauen hast,

dass das, was du gibst, dein Bestes ist

*

mit mir kannst du die Verbundenheit

mit Mutter Erde spüren,

eine tiefe Liebe voller Vertrauen,

an die ich mich lehne,

die mir Selbstbewusstsein gibt

und Selbstsicherheit

Onobrychis viciifolia Blüten
Saat-Esparsette

Onobrychis viciifolia

Foto: Karin Leffer

Interessantes über die Heilpflanze Saat-Esparsette

und ihre Anwendung

Die Saat-Esparsette kam als Futterpflanze vor langer Zeit nach Europa. Ihre eigentliche Heimat liegt in Süd-Ost-Europa und in Sibirien. Sie liebt kalkhaltige, tiefgründige, durchlässige, mäßig feuchte bis trockene, warme und sonnige Lagen. Sie ist eine Steppenpflanze und ihre Wurzeln reichen bis in eine Tiefe von 4m. Dadurch ist sie in der Lage Trockenperioden zu überstehen und wächst durchaus auch auf sandigen Böden. Nicht vergessen sollte man dabei, dass sie Nährstoffe aus diesen Tiefen an die Oberfläche holt.

 

Eine Pflanze der Steppe passt natürlicher Weise gut zu Steppentieren und das sind Pferde. Es gibt eine Internetseite über die Esparsette, in der ausführlich beschrieben ist, wofür sie in der Ernährung von Pferden, Schafen und Ziegen gut ist. Jahrelang wurde sie von anderen Leguminosen als Futterpflanze verdrängt. Heute fängt ein Umdenken statt, weil durch Untersuchungen herausgefunden wurde, dass sie den Wurmbefall zurückdrängt, den Darm usw. gesund erhält (antiblähend), viel Kraft verleiht durch das Eiweiß, so dass Getreidefütterung verringert werden kann. So heißt die Esparsette auch noch „Gesund-Heu“. Bei den Pferden kann sie als vollwertiger Haferersatz dienen, was bei Huf-Rehe-Pferden sehr dienlich ist.

 

Die Blüten sind reich an Pollen und Nektar, sie ist also auch für die Bienen eine wertvolle Futterpflanze.

 

Mir gefallen die Blüten sehr mit den zarten Streifen, die man erst erkennt, wenn man sie genauer und aus der Nähe betrachtet.

 

 

Weitere Informationen und Quellen